PENSION LIKA

Ludmila Brejchová (odpovědný vedoucí), mobil: 604 264 403, sl. Lada Brejchová, mobil: 605 210 448, Jaroslav Brejcha, Lesní 78, Malé Kyšice, IČO: 284 79 025, e-mail: pensionlika@seznam.cz, www.pensionlika.cz


TIPPS FÜR EINEN AUSFLUG


Direkt unterhalb der Pension kreuzen sich manche touristische, bzw. Radwege, welche Sie zu den Wallfahrtstellen, auf die Stellen bekannt durch deren Trampgeschichte, entlang des Baches, über die Mühlen bis zum Fluss Berounka und noch weiter führen werden.

Das eigene Ort, welches mit seinem freien und ruhigen Leben lebt, verführt aber eher zur Entspannung und Müßiggehen. Direkt im Objekt ist ein Restaurant und manche weiteren sind in der nächsten Umgebung, zum Beispiel in Nouzov, wo aus einem Teil des ehemaligen Gasthofes U Spalů ein Aufzeichnungsstudio entstanden ist, und so können Sie hier auch die bekannten Gesichten des Showbusiness treffen.

Allerdings auch die Pension LIKA hat noch als ein Geschäft von Jednota in dem tschechischen Film „Fabelhafte Jahre unter den Hund“ gewirkt.

Leider ist das Ort auf einem Hügel und dadurch ist das Baden am nächsten im Fluss Berounka (8 km) möglich, auf dem Naturfreibad in Prag Džbán ( 20km ) oder in Kladno in einem der größten Wasserparks in Tschechien (10 km). Der Autobustransport sicherstellt direkte Verbindung mit Prag, Kladno und Beroun. Für die Autos der Automobilisten ist ein geschlossener Parkplatz bei der Pension und für die Sportler und deren Ausrüstung abschließbare Boxen vorbereitet. Wie schon angeführt im Objekt der Pension befindet sich ein Restaurant, wo man nach der Vereinbarung die Verpflegung sicherstellen kann und auch ein Geschäft mit gemischtem Sortiment, wo man die Sachen des täglichen Bedarfes kaufen kann.

Gerne beantworten wir alle Ihre Fragen.


Weitere Tipps:
LÁNY (ca. 20 km)
Ursprünglich ein kleines Jagdschlösschen gebaut nach dem J. 1592 auf der Stelle der mittelalterlichen Festung für den Rudolf II. Es wurde von Wallensteiner umgebaut im J. 1730. In den J. 1747-52 wurde zu dem Wohnteil eine eigenständige Kappelle angeschlossen. Unter den Fürstenbergern im 19. Jh. bedeutend erweitert. Schon als ein Staatsschloss (seit dem J. 1918) herrichtet im J. 1929 von J. Plečnik auf den Sommersitz des Präsidenten T.G.Masaryk.
BURG KARLŠTEJN (ca. 30 km)
Gotische Burg gegründet im J. 1348 durch den Kaiser Karl IV. für die Aufbewahrung der Reichskronjuwelen und wertvollen Reliquien. Umgebaut im Renaissancestill von O. Avostallis da Sala. Am Ende des 19. Jahrhunderts sehr neugotisch umgebaut von J. Mocker.
BURG KŘIVOKLÁT (ca. 30 km)
Ausgedehnte königliche gotische Burg, ursprünglich eine Jagdburg von Premyslieden, umgebaut am Ende des 15. Jh. für den Vladislav Jagellon. Im 16. Jh. ein Gefängnis. Im Jahre 1643 ausgebrannt, rekonstruiert am Wende des 19. und 20. Jh. von J. Mocker und K. Hilbert für die Fürstenberger.
KONĚPRUSKÉ HÖHLEN (ca. 25 km)
Koněpruské Höhlen liegen in Mittelböhmen 7 km südlich von Beroun im Naturschutzgebiet Böhmischer Karst unweit von Burgen Křivoklát und Karlštejn. Entdeckt wurden die im Jahre 1950 und für die Öffentlichkeit im Jahre 1959 zugänglich gemacht. Sie entstanden in den Devon Kalksteinen alt bis 400 Millionen Jahre. Sie sind entwickelt in drei Höhenebenen mit der Entnivellierung mehr als 70 m. Deren Gesamtlänge übersteigt 2 km, der zugängliche Weg ist etwa 590 m lang und seine Besichtigung dauert 1 Stunde. In dem oberen Stockwerk war im 15. Jahrhundert eine geheime Falschmünzerwerkstatt. Die Höhlen sind einmalig durch deren Opalträgerbeschmückung und durch die paläontologischen Funde, dokumentiert die Entwicklung der Natur in den letzten 1,5 Millionen Jahren.
 
PRAHA (ca. 20 km)
KARLSBRÜCKE
Die Karlsbrücke ist die älteste erhaltene Prager Brücke. Sie wurde von dem Kaiser Karl IV. im Jahre 1357 auf der Stelle der romanischen Juditha-Brücke aus dem 12. Jahrhundert, vernichtet durch ein Hochwasser, gegründet. Der Baumeister der Brücke war Peter Parler und Meister Jan Ottl im Still der Hochgotik. Die Länge der Brücke, fertig gemacht im Jahre 1402, sind 502 Meter und Breite 10 Meter. In Jahren 1683 bis 1928 wurde die Brücke mit 30 Plastiken der Heiligen beschmückt bei der Teilnahme der Hauptbildhauern des Prager Barocks: Johann und Ferdinand Max Brokoff, Matthias Braun, Matěj Wenzel Jäckl u.w.
PRAGER BURG
Ausgedehntes Komplex der Burgpalästen und Kirchenbauten einer komplizierten Bau- und geschichtlichen Entwicklung. Schon im 9. Jh. stand hier eine slawische Burgstätte. Die ersten Premyslieden (Bořivoj, Vratislav I., Wenzel) gründen hier paar Kirchenbauten. Einen großen Umbau erlebte die Burg im 12. Jh. in dem romanischen Still und bei der Regierung von Karl IV. in dem gotischen Still. Ein bedeutendes Kulturzentrum wird die Burg erst bei der Regierung von Rudolf II. und weitere Umbauten erlebt sie unter Maria Theresia. Danach verliert sie ihre Bedeutung, welche im J. 1918 erneuert wurde, wann sie der Sitz der Tschechoslowakischen Präsidenten geworden ist. Nach dem J. 1945 wird dann die Burg als Nationalkulturgedenkstätte erklärt.
ALTSTÄDTER RATHAUS
Altstädter Rathaus entstand als Symbol der Selbstverwaltung der ersten Prager Stadt im Jahre 1338 und im Laufe der weiteren Jahrhunderte verbreitete sich schrittweise sein Areal bis zu der heutigen Gestalt. Unikat ist hiesige Aposteluhr, wessen erster astronomisch-astrologische Teil schon aus dem Jahr 1410 stammt.
NATIONALTHEATER
Der Grundstein des Nationaltheaters wurde im J. 1868 gelegt. Das Theater wurde provisorisch im Jahre 1881 aufgemacht. In demselben Jahr am 12. August ist ausgebrannt. Wieder wurde es im Jahre 1883 eröffnet. Gebaut im Neurenaissancestill nach dem Entwurf von Josef Zítek und Josef Schulz. Bei der Ausschmückung des neuen Theaters haben die bedeutenden damaligen tschechischen Künstler teilgenommen.
NATIONALMUSEUM
Monumentales Neurenaissancegebäude wurde in J. 1885-1890 nach dem Projekt von J. Schulz gebaut. Die Vorderseite ist mehr als 100 m lang, vor ihr steht eine Rampe, beschmückt mit Eisengusslichtmasten und einer Gruppe der allegorischen Gestalten.
PETŘÍN AUSSICHTSTURM
Eisernen Turm, 60 m hoch, baute F. Prášil nach dem Anlass des Klubs der Tschechischen Touristen im Rahmen der Jubiläumsausstellung im J. 1891 als freie Kopie des Pariser Eifelturmes. Der Aussichtsturm ist ca. 5x kleiner als ihr Pariser Muster. Die verglaste Aussichtsgalerie ist in der Höhe 53m und zu ihr führen 299 Stufen. Von hier gibt es ein schöner Ausblick nicht nur auf Prag, aber auch in die weite Umgebung. Die Konstruktion des Aussichtsturmes machte die Brückenfabrik "Ersten Böhmischmährische Maschinenfabriken" in Prag und ihr Gewicht sind 170 Tonen.
ZOOLOGISCHER GARTEN
Den zoologischen Garten in Prag gründete im J. 1931 Prof. Jiří Janda und architektonisch hat sie J. Fuchs gelöst. Zoologischer Garten gehört zu den jüngsten Zoos in der Europahauptstädten. In der Sommer- sowie Wintersaison ist für die Besucher eine regelmäßige Fütterung und kommentiertes Üben der Tiere sowie viele weitere Aktionen vorbereitet.
INTERNATIONALER FLUGHAFEN RUZYNĚ